Aktuelles:

Wir sind umgezogen :

Sie finden uns im  D Bau des Klinikum Kemptens.

Unsere neue Telefonnummer: 0831 530 2580

 

--------------------------------------------------------------------------------------

 

Wir bitten Sie folgendes zu beachten:

 

In Zeiten von Corona können Beratungen und Untersuchungen

in der Praxis nur mit fester Terminvereinbarung erfolgen.

 

 Es besteht Mund-Nasenschutz-Maskenpflicht für Patienten

 

 Bitte keine Begleitpersonen, Kinder und Erwachsene mitbringen.

 Bei Erkältungssymptomen oder Verdacht auf Corona-Infektion die

 Praxis bitte nicht betreten.

 

-----------------------------------------------------------------------------------------

Beschäftigungsverbot in Schwangerschaft

 

Die „Information zum Mutterschutz im Zusammenhang mit dem Coronavirus“ des Bayerischen Staatsministeriums für Familie Arbeit und Soziales vom 09.03.2020 erläutert das mutterschutzrechtliche Beschäftigungsverbot unter COVID-19-Virusinfektion.

 

·       2020 03 09-info-corona-muschg-bay stmas.pdf

 

Der Beitrag weist auf die Verantwortung des Arbeitgebers zur Gefährdungsbeurteilung hin und enthält spezifische Hinweise. Bei dem dort genannten betrieblichen Beschäftigungsverbot handelt es sich um das Beschäftigungsverbot nach § 9MuSchG, das nicht vom Arzt auszustellen ist, sondern in die Zuständigkeit des Arbeitgebers fällt.

 

Unter Berücksichtigung dieser Ausführungen bleibt auch in der Situation der COVID-19-Virusinfektion nur dann Raum für ein ärztliches Beschäftigungsverbot nach § 16 Mutterschutzgesetz, wenn die in § 16 Abs. 1 genannten Voraussetzungen erfüllt sind, wonach ein ärztliches Beschäftigungsverbot ausgesprochen werden kann, soweit nach einem ärztlichen Zeugnis die Gesundheit oder die des Kindes bei Fortdauer der Beschäftigung gefährdet ist (und nicht bereits ein betriebliches Beschäftigungsverbot nach Mutterschutz, wie in der Anlage ausgeführt, vom Arbeitgeber zu berücksichtigen ist). Gegebenenfalls kann ein sogenanntes vorläufiges Beschäftigungsverbot (BV) in Betracht kommen, wenn aus ärztlicher Sicht ernstzunehmende Anhaltspunkte dafür bestehen, dass vom Arbeitsplatz Gefahren für Leben oder Gesundheit von Mutter oder Kind ausgehen können, weil eine fachkundige Überprüfung des Arbeitsplatzes nicht stattgefunden hat. Dieses vorläufige BV kann dann bis zur endgültigen Klärung des Sachverhalts durch einen Arzt ausgesprochen werden.

 

Das heißt, verkürzt ausgedrückt ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus, sofern keine AU vorliegt, das betriebliche Beschäftigungsverbot des Arbeitgebers aufgrund der vom Arbeitgeber vorzunehmenden Gefährdungsbeurteilung einschlägig.

 

Sie sollten sich auch bei der für Sie zuständigen Aufsichtsbehörde erkundigen, ob es spezielle Darlegungen zum Thema „Mutterschutz unter Coronavirus“ gib

 

-----------------------------------------------------------------------------------------

AKTUELLE INFORMATIONEN ZUM CORONAVIRUS

 

Liebe Patientin, lieber Patient, von dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) ist auch Deutschland betroffen. Diese Patienteninformation erläutert, wie Sie vorgehen sollten, wenn Sie befürchten, sich mit dem Virus angesteckt zu haben. Zudem bietet die Information wichtige Hygienetipps, wie Sie sich und andere vor einer Ansteckung schützen können.
 
CORONAVIRUS: KRANKHEITSZEICHEN
Anzeichen für eine Infektion mit dem Coronavirus sind Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Fieber – alles Symptome, wie bei anderen Erregern von Atemwegserkrankungen auch. Selbst wenn Sie diese Beschwerden haben: Aktuell ist das Risiko, dass Sie mit dem Coronavirus infiziert sind, gering. Wahrscheinlicher ist, dass Ihre Beschwerden auf eine Grippe oder Erkältung zurückzuführen sind.
SO GEHEN SIE VOR, WENN SIE SORGE HABEN, SICH ANGESTECKT ZU HABEN
In zwei Fällen sollten Sie Ihre Erkältungssymptome auf das Coronavirus untersuchen lassen: Zum einen, wenn Sie Kontakt zu jemandem hatten, bei dem das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde. Oder zum anderen, wenn Sie sich vor Kurzem in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem Coronavirus-Fälle aufgetreten sind. Trifft mindestens einer dieser beiden Fälle auf Sie zu, dann wenden Sie sich TELEFONISCH an eine Arztpraxis oder wählen Sie die Rufnummer des Patientenservices: 116117.  Nach aktuellem Kenntnisstand dauert es zwischen Ansteckung und ersten Krankheitszeichen bis zu 14 Tage. 
Ganz wichtig: Melden Sie sich unbedingt telefonisch vorher an, bevor sie einen Arzt aufsuchen. So schützen Sie sich und andere. Gegebenenfalls erhalten Sie schon am Telefon den Hinweis auf eine für Ihre Region zuständige Stelle für die weitere Abklärung. So ersparen Sie sich auch unnötige Wege. Wenn Sie dann einen Termin erhalten
haben, meiden Sie auf dem Weg zum Arzt möglichst den Kontakt zu anderen Personen oder halten Abstand von ein bis zwei Metern.
SO KÖNNEN SIE SICH UND ANDERE SCHÜTZEN
Grundsätzlich können Sie selbst viel tun, um sich und andere zu schützen – und zwar vor dem Coronavirus ebenso wie vor anderen Atemwegserkrankungen wie der Grippe. Denn: Auch Coronaviren werden in der Regel über Tröpfchen aus den Atemwegen übertragen. Gelangen diese an die Hände, kann eine Übertragung erfolgen, wenn Sie beispielsweise Ihr Gesicht berühren. Deshalb ist eine gute Händehygiene ein wichtiger Teil der Vorbeugung.
  Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife.
  Vermeiden Sie es, sich mit den Händen ins Gesicht zu fassen.
  Husten oder niesen Sie in ein Papiertaschentuch und werfen Sie dieses danach in einen Abfalleimer mit Deckel. Oder niesen und husten Sie in die Armbeuge.
  Halten Sie Abstand zu kranken Personen oder meiden Sie den Kontakt nach Möglichkeit.
MEHR INFORMATIONEN
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Patientenservices www.116117.de oder bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter www.bzga.de

 

 

 

 

 

Grippeimpfung:

 

Der aktuelle vierfach Grippeimpfstoff für die Saison 2019/2020 ist ab

September 2019 verfügbar.

Die jährliche Grippeimpfung ist eine Indikationsimpfung für Personen ab 60 Jahre,

Schwangere und chronisch Kranke.

 

Ab 2019 neu:

 

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass ab dem 01. Januar 2019 nur noch die Gesundheitskarte mit dem Aufdruck G2 gültig ist.

 

Die "Pille danach" ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Gynäkologischer Sono-Check des kleinen Beckens für Frauen ab 25 bis 54 Jahren

 

1x pro Kalenderjahr werden 80% der Kosten bis zu 50 € erstattet. Die Versicherte muss lediglich die Originalrechnung einreichen.

Wir teilen Ihnen gerne in der Praxis mit um welche Krankenkasse es sich dabei handelt.

 

 

Toxoplasmosetest: 1x pro Schwangerschaft bis zu 15 €.

Auch hier gilt für die Versicherte: Originalrechnung einreichen.

-----------------------------------------------------------------------------------------

 

Mädchensprechstunde:

 

Die Praxis ist in den Ferien geöffnet.

Für Mädchen zwischen 09 und 17 Jahren wird die von der STIKO empfohlene

HPV-Impfung von allen Kassen bezahlt.

Ihr könnt gerne kurzfristig einen Termin zum Impfen vereinbaren.

Bitte Impfpaß nicht vergessen.

Weitere Informationen unter:

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_humane-papillom-viren-hpv--impfung-gegen-krebs_919.html

 

 

Fortbildung:

 

Teilnahme am Naturheilkundesymposium vom 29.10. bis 03.11.2017

 

Teilnahme Praktische Endokrinologie für Frauenärzte vom

9. bis 12. März 2016 in Weimar

 

Teilnahme am Naturheilkundesymposium vom 08.11. bis 15.11.2014

 

 

Fortbildung:

 

Viele neue Informationen und Anregungen bekam unsere Praxis durch die Teilnahme am Symposium „Gehirn und Hormone“ im Kloster Roggenburg vom 18.- 20 Juli 2014.

 

Vitamin D  z.B. hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit. Es ist an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt. Vitamin D Mangel dagegen ist sehr häufig.

Kennen Sie  Ihren Vitamin D Spiegel?